Vermutlich muessen wir nun in jeder Stadt noch einen Surftag einplanen ;-). Katha hat sich nicht getraut und ist dafuer mit Delfinen kajaken gewesen. Hiess es zumindest. Naja, um 5.30 Uhr extra dafuer aufgestanden, raus ins kalte Wasser und dann...keine Delfine! Dafuer aber ein paar Krebse, Pelikane, Rochen und vermutlich eine Schildkroete. Konnte man aber nicht so gut erkennen, war ziemlich weit weg. Nachmittags sind wir mal wieder in den Bus gestiegen, um 15 Stunden nach Airlie Beach zu fahren. Dort sind wir heute Morgen angekommen, es regnet auch gar nicht die ganze Zeit. Unser Segeltripp morgen findet trotz des schlechten Wetters statt und wir freuen uns schon sehr darauf. Die Whitsunday Islands, die wir anschauen, sollen traumhaft sein. Wir melden uns dann wieder mit ein paar Bildern.
Mittwoch, 4. Februar 2009
"Der Sand wird noch euer bester Freund"
...sagte Graham bei der Einfuehrung zu unserem dreitaegigen Ausflug auf die groesste Sandinsel der Welt und Weltkulturerbe Fraser Island. Zu elft haben wir den Truck beladen, die Fahrer (wir beide und ein Franzose) wurden in die Tuecken des 4-raedrigen Fahrens eingeweiht und gegen Mittag konnten wir dann endlich losfahren. Ohne Guide, vollkommen auf uns gestellt, mit Fahrern, die noch nie ein australisches Auto, geschweige denn Erfahrung mit Sand oder allgemein Allradantrieb haben. Aber die anderen aus der Gruppe waren entweder unter 21, hatten keine Kreditkarte (Voraussetzung, denn einer muss ja fuer eventuelle Schaeden haften) oder schlichtweg keine Lust. Ziemlich bloed, haben wir am Anfang gedacht, aber Katha hat das Fahren dann so Spass gemacht, dass es keinen anderen Fahrer brauchte ;-).
Zuerst mit der Faehre auf die Insel, wo wir erstmal im Sand warten mussten. Die Wellen waren noch zu hoch, aber eine Strasse gibt es nicht und durch Salzwasser zu fahren ist ausdruecklich verboten, ausserdem sinkt man da unglaublich schnell ein. Also haben wir auf Ebbe gewartet und sind dann ueber den Strand und schlecht ausgebaute Sandwege im Inneren der Insel zum Lake McKenzie gehfaren, einem Sueswassersee mit Sand rundherum (wie sollte es auch anders sein auf einer Sandinsel).
Leider war das Wetter zu schlecht zum Baden und wir mussten auch bald wieder gehen, da wir nicht im Dunkeln fahren wollten und die Zelte auch vorher aufgebaut werden sollten. Abends hatten wir ein leckeres BBQ (jeder aus der Gruppe hat vorher 20 Dollar bezahlt und ein Teil der Gruppe war damit einkaufen) und haben den sehr lauten Cicaden gelauscht, die einen Hoellenlaerm veranstaltet haben. Am naechsten Morgen gings schon um fuenf Uhr weiter, da wir ja nur waehrend Ebbe am Strand fahren duerfen. Die Stunden, in denen Flut war, haben wir am Eli Creek verbracht, der groesste Suesswasserfluss auf der Insel. Dort haben wir auch unsere erste Schlange in der Wildnis gesehen. Dann weiter zum naechsten Camp (durch die Gezeiten waren wir wirklich sehr eingeschraenkt), nochmal einen kleinen Ausflug zum naechsten "Dorf", einem Campingplatz mit kleinem Supermarkt, um ein Eis zu essen. Abends sassen wir diesmal am Lagerfeuer und waren aber auch vor zehn Uhr im Bett. Das Fahren ist wirklich sehr anstrengend. Nach einer kurzen Nacht wieder das selbe Spiel, schnell alles einpacken, runter vom Campingplatz, rauf auf den Strand und fahren, bis die Flut kommt. Diesmal waren wir an Lake Wabby, ein kleinerer Suesswassersee mit einer riesigen Sandduenenlandschaft dahinter.
Um sechs Uhr abends waren wir dann wieder auf dem Festland, mussten alles auspacken, zaehlen und die Fahrer (nur Nachteile ;-)) sind mit dem Auto noch in die Werkstatt gefahren, um alle Schaeden auszuschliessen. Zur Belohnung waren wir abends ausnahmsweise essen.
Gestern dann hat Chrissi sich ihren ersten Wunsch erfuellt: Eine Surfstunde. Bilder vom erfolgreichen ersten Versuch siehe unten.

Vermutlich muessen wir nun in jeder Stadt noch einen Surftag einplanen ;-). Katha hat sich nicht getraut und ist dafuer mit Delfinen kajaken gewesen. Hiess es zumindest. Naja, um 5.30 Uhr extra dafuer aufgestanden, raus ins kalte Wasser und dann...keine Delfine! Dafuer aber ein paar Krebse, Pelikane, Rochen und vermutlich eine Schildkroete. Konnte man aber nicht so gut erkennen, war ziemlich weit weg. Nachmittags sind wir mal wieder in den Bus gestiegen, um 15 Stunden nach Airlie Beach zu fahren. Dort sind wir heute Morgen angekommen, es regnet auch gar nicht die ganze Zeit. Unser Segeltripp morgen findet trotz des schlechten Wetters statt und wir freuen uns schon sehr darauf. Die Whitsunday Islands, die wir anschauen, sollen traumhaft sein. Wir melden uns dann wieder mit ein paar Bildern.
Vermutlich muessen wir nun in jeder Stadt noch einen Surftag einplanen ;-). Katha hat sich nicht getraut und ist dafuer mit Delfinen kajaken gewesen. Hiess es zumindest. Naja, um 5.30 Uhr extra dafuer aufgestanden, raus ins kalte Wasser und dann...keine Delfine! Dafuer aber ein paar Krebse, Pelikane, Rochen und vermutlich eine Schildkroete. Konnte man aber nicht so gut erkennen, war ziemlich weit weg. Nachmittags sind wir mal wieder in den Bus gestiegen, um 15 Stunden nach Airlie Beach zu fahren. Dort sind wir heute Morgen angekommen, es regnet auch gar nicht die ganze Zeit. Unser Segeltripp morgen findet trotz des schlechten Wetters statt und wir freuen uns schon sehr darauf. Die Whitsunday Islands, die wir anschauen, sollen traumhaft sein. Wir melden uns dann wieder mit ein paar Bildern.
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2 Kommentare:
Hi!
Boah - das sind ja traumhafte Strände, wo ihr da seid.... Echt klasse. Und was ihr alles so erlebt, das klingt ja echt fantastisch...jeder kommt auf seine Kosten :)
Weiterhin viel Spaß beim Wellen reiten und Auto fahren :)
Grüße von Fam. Lovric
PS: Leider haben wir nicht den Jackpot geknackt und können somit nicht nach Neuseeland kommen, um euch Gesellschaft zu leisten :(
Hi ihr beiden,
wir verfolgen mit Interesse Eure Berichte und finden das alles ganz schön erlebnisreich und abenteuerlich. Klingt echt manches unglaublich, aber bekanntlich ist ja alles möglich.
Weiterhin viel Spaß und alles Gute.
Morgenstund' hat Gold im Mund - für uns sind solche frühen Zeiten normal
Claudia & Manfred
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